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Judith Vanessa Fritzi Falkenberg
10. February 2025
Für überteuerten Drogeriebedarf oder werbeträchtige Freiverkaufmedikamente vielleicht eine Anlaufstelle. In Falle von Krankheit mit Rezept sollte man diese Apotheke meiden über die Webseite war ersichtlich daß das dringende Medikament vorrätig sein. Leider funktioniert hier die ERezept Übertragung gar nicht. Ich schrieb eine Mail und würde kurze Zeit später angerufen. Das Medikament gebe es nicht, aber eine andere Version, die man für mich bestellt.ich müsse nur daß Rezept ändern lassen und kurz eine Email als Bestätigung senden. Gesagt getan. Montag morgen wie verabredet stehe ich in der Apotheke mit beginnenden Symptomen, aber wissend gleich die Medikamente nehmen zu können. .. Es würde nichts bestellt. Es hat nie eine Email von mir gegeben. Es gibt keine Lösung. Und das Medikament kann man nun auch gar nicht bestellen. Ob man meinen Arzt anrufen soll, damit er etwas anderes verschreibt. Ich hatte bereits E Rezepte für 3 Produkte, da ich nie wissen kann, welches ich gerade bekomme. Ob man dann die Rezepte von der Gesundheitskarte löschen soll...es gibt sie ja nicht.
Laut Webseite alles vorhanden, aber doch nicht. Man sollte dann doch wenigstens erwarten am Telefon eine richtige Antwort zu bekommen.
Mein Nephrologe lässt Sie wissen, daß ich ohne das Medikament sterben kann. Danke!
Für den Inhaber: Ich habe mit einer Dame Ihres Geschäfts telefoniert, die mir die Medikamente zusagte und ich daraufhin sogar das Rezept bei meinem Arzt ändern ließ! Soll ich mich bei der PharmIndustrie für Ihre Geschäftsproblematik beschweren. Verrückt, daß die benötigten Medikamente in Apotheken unweit Ihres Geschäfts tatsächlich regelmäßig zu bekommen sind.
Weiterhin toi toi toi für Ihr Geschäft!
B
B. Moeller
01. February 2024
Am Montag den 28.01.24 löste nach einem Besuch beim Orthopäden auf dem Weg nach Hause ein Rezept über eine N2 Packung Prednisolon (Kortisonpräparat) in der Falken-Apotheke ein, welches ich wegen einer Knochenhautreizung einnehmen sollte. Die junge Frau, welche mich bediente war sehr freundlich und schrieb mir auf eine Rezeptkopie den Einnahmeplan, obwohl die Apotheke gut besucht war. Am Abend , bei der Einnahme der 2. Dosis fiel mir auf, dass die Packung nur einen Bliester mit 10 Tabletten ( N1) enthielt, obwohl ich insgesamt für diese Behandlung nach Plan 18 Tabletten benötigen würde . Um circa 8.20 h rief ich sogleich am nächsten Morgen in der Apotheke an, und reklamierte dies. Der Herr am Telefon fragte, ob ich jemanden hätte, der die restlichen benötigten Tabletten für mich abholen könnte, was ich leider verneinen musste. Dazu muss ich erwähnen, dass ich in Langenhorn Nord (Grenze Norderstedt wohne) und mit öffentl.. Verkehrsmitteln meinen langjährigen Orthopäden konsultiert hatte. Darauf meinte der MA, er müsse zunächst mit seiner Chefin reden, wie sie das regeln könnten, er würde mich dann umgehend wieder anrufen. Also wartete ich auf den Rückruf und nach mehreren vergeblichen Anrufversuchen meinerseits am späten Vormittag, bekam ich gegen 13.30 Uhr endlich eine andere MAin ans Telefon.
Ich schilderte ihr ebenfalls kurz meine Anliegen und bot an, nochmals den langen Weg auf mich zu nehmen, obwohl ich schlecht laufen kann, würde aber darum bitten, dass man mir das zusätzlich benötigte Fahrgeld in Höhe von ca. 7 € ersetzt (Tageskarte über Smartphone, günstigste Lösung). Daraufhin meinte diese MAin, sie müsse auch noch eben Rücksprache halten und schaltete mich stumm. Als sie wieder am Apparat war, meinte sie, tatsächlich würden Sie mir die weitere benötigte 10-Packung per Post schicken, und das sei schon auf dem Versandweg, das könne man nun nicht mehr ändern. Ich war zwar nicht beruhigt, musste mich aber damit arrangieren, und da nach meiner Erfahrung Briefsendungen oder kleinere Päckchen, die der Briefzusteller mit ausliefert, innerhalb Hamburgs am nächsten Tag beim Empfänger eingehen, wenn sie vormittags eingeworfen werden, war ich guter Hoffnung, dass ich die Tabletten am heutigen 31.01.24 im Briefkasten hätte, und die erforderliche Abenddosis einnehmen könnte. Das ist jedoch nicht der Fall und ich glaube nun nicht mehr, dass die Sendung zum Zeitpunkt meines Anrufs schon auf dem Postweg war sondern bestenfalls fertig gepackt und frankiert in der Apotheke lag, und im Laufe des Nachmittags oder Abend im Postkasten gelandet ist. Für mich bedeutet das, dass ich am heutigen 31.01. gerade noch meine Morgendosis von 2 Tabletten nehmen konnte, heute Abend, morgen früh gar keine Tabletten nehmen kann, und so Gott will, morgen Abend eventuell die Medikation endlich weiterführen kann. Sicherlich nicht günstig für den Heilungserfolg.
Nun will ich der jungen Frau, welche mich am 28.01. bedient hat gar keinen Vorwurf machen. Jeder Mensch macht Fehler. Auch ich hab in meinem Berufsleben Fehler gemacht. Aber wenn das so ist, sollte man auch dafür Verantwortung übernehmen , und die Sache bestmöglich für den Geschädigten wieder in Ordnung bringen. Vielmehr fühle ich mich von dem MA mit dem ich morgens gesprochen hatte, und der mir einen baldigen Rückruf versprach und der Apothekeninhaberin (Chefin) kritikwürdig behandelt, indem der Rückruf ausblieb und man dann ohne Rücksprache eine einsame Entscheidung zu meinem Nachteil traf. Hatte man eventuell die Sendung schon frankiert, und scheute nun den monetären Ersatz für die Fahrkarte, die ich erneut hätte lösen müssen ? Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Apotheke durch den Ersatz meines Fahrgeldes in Geldnöte geraten wäre. Für mich als Rentnerin mit einem mäßigen Renteneinkommen sind 7 Euro unnötiges Fahrgeld jedoch schon eine ärgerliche Ausgabe. Gerade bei einem Unternehmen, wie einer Apotheke hätte ich da mehr Verantwortungsgefühl erwartet.
Unfreundlich hoch 10. Bevor die Mitarbeiterin überhaupt wusste, was ich möchte, sagte sie direkt, es sei bestimmt nicht lieferbar. Dann klagte sie minutenlang über die Welt, bis sie mir verkündete, dass sie das Medikament bestellen müsste.
Kundenorientiert ist das nicht. Und diese pauschale Schwarzmalerei verunsichert die Leute nur und führt nur zu Panikkäufen.
Bitte Mitarbeiter schulen und evtl. den Lieferant wechseln. Eine grundsätzliche Knappheit ist einfach eine unnötige Verallgemeinerung.
Im übrigen: fähige Apotheke sind in der Lage viele der knappen Medikamente herzustellen.
Ich komme hier nicht mehr her.
P.S. die Antwort der Apotheke zeigt, dass offensichtlich auch das Management unfähig ist. Die Antwort ist leider nur inhaltsloses Gewäsch, ohne auch nur ein bißchen auf das gesagte einzugehen. Anscheinend ist man hier etwas ganz Großem auf der Spur 😁
Wer eine fundierte und differenzierte Beratung wünscht, ist hier nicht richtig.