Señor wintAstone
30. January 2026
Die meisten Verkäufer dort machten bisher immer einen netten Eindruck, und haben das erfüllt, wofür man dort war: Medikamente verkaufen. Jedoch sind wir dort jetzt auch schon zwei Mal an einen männlichen Verkäufer geraten, der sich da quer stellt. Es sollten freiverkäufliche Ibuprofen 400 erworben werden. Ein vierköpfiger Haushalt liegt mit Grippe platt und die deutliche Bitte um eine große Packung Ibuprofen wurde süffisant weggelächelt und ignoriert. Auf den Hinweis, dass doch ausdrücklich eine große Packung gewünscht wird, entgegnet er lediglich, dass er die Große Packung nicht verkauft (sind jedoch vorrätig). Das habe ich in noch keiner anderen Apotheke so erlebt. Das man Hinweise auf Wechselwirkungen oder Dauer der Einnahme bekommt, ist verständlich und nachvollziehbar, aber eine große Packung Ibuprofen wird hier gehütet wie ein Schatz. Wozu? Als würde man damit harte Drogen anrühren. Und eine Knappheit, wie zu Coronazeiten, liegt scheinbar auch nicht vor. Das nötigt einen dazu, eine andere Apotheke direkt im Anschluss aufzusuchen. Sollten sich die Apotheken jemals wundern, warum viele Leute online bestellen, dann regt dieser Text eventuell zur Selbstreflexion an.