enno Schneider
27. February 2026
Heute - 27.02.2026 - wurde meiner Frau erstmalig die Herausgabe einer verschreibungspflichtigen Dauermedikation verweigert, dessen Privatrezept sie wie des Öfteren erst in der Folgewoche vorlegen kann. Als Hauskunde ist langjährig dokumentiert, dass das Medikament regelmäßig benötigt und in unserer „Hausapotheke“ gekauft wird. All dies hat die unfreundliche „Leitung“ nicht interessiert und auf die Frage, ob vielleicht eine Kollegin da sei, die man kenne und die das anders handhabe, antwortete sie, dass die anwesende Kollegin ihr unterstehe und sie ihr die Herausgabe des Medikaments untersagen würde. So sieht also Erste Hilfe aus, wenn Herr Remmers nicht da ist. Na vielen Dank auch!