M. M.
02. October 2024
Bisher eigentlich immer ok. Das einige Arzneimittel bestellt werden müssen ist auch verständlich und in Ordnung. Nicht ok: Krankheitsbedingt benötige ich häufig ein apothekenpflichtiges aber rezeptfreies Arzneimittel. Seit ich vor ca. 9 Monaten zugezogen bin, hole ich dieses i.d.R. als günstigste Variante - Auf Markenartikel und dem damit einhergehenden Preis verzichte ich. Nun habe ich jemanden in die Apotheke geschickt um es zu besorgen. Aussage der Mitarbeiterin: "Das ist verschreibungspflichtig." Sie konnte aber ein ca. 3x so teuren Markenartikel mit dem gleichen Wirkstoff und der gleichen Dosierung abgeben. Bis dato habe ich nie ein Rezept benötigt & lt. Internet ist die PZN ebenfalls nur apotheken- nicht aber rezeptpflichtig. Es mag evtl. nur ein Fehler der Mitarbeiterin gewesen sein, dennoch erweckt es nach außen hin den Eindruck, den Umsatz steigern zu wollen. Dieser Eindruck wird verstärkt dadurch. dass ein gängiges und alltägliches Schmerzmittel nicht verfügbar war. Zwar wurde die Bestellung des Arzneimittels angeboten, jedoch wurde keine direkte günstige Alternative geboten. Auch hier wurde nur ein ca. 3x so teurer Markenartikel (mit anderen Wirkstoff) angeboten.