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Apotheke am Cherbonhof

(5 Bewertungen)
Bamberg
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Bewertungen (5)

3.0
5 Bewertungen
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A. R.

22. November 2025

22.Nov.2025: Ich war kein Stammkunde dieser Apotheke, sondern habe immer nur sporadisch oder bei akutem Bedarf hier meine Medikamente/Präparate gekauft. Jetzt werden aber meine Familie und ich hier gar nicht mehr Kunden sein. Begründung: Meine Mutter war heute Vormittag in dieser Apotheke, um sich die kostenlose Apotheken-Zeitschrift "my life" zu holen, nicht mehr, nicht weniger. Beim Verlassen der Apotheke wurde meine Mutter angemotzt, dass sie auch etwas kaufen sollte und nicht nur die Zeitschrift holen, diese würde ja auch etwas kosten. Also, unter Freundlichkeit und Kundenservice verstehe ich etwas anderes.

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Melanie “Melli86” Grant

24. October 2025

Weder Kreditkarte noch Debitkarte werden akzeptiert. Aber überall steht wieviel besser man sei als die Onlineapotheken. Wären die Kartengebühren ruinös? Was sagt die Statistik zu Apotheken? Der durchschnittliche Wareneinsatz liegt bei etwa 80 % des Umsatzes; das heißt, der Rohertrag (Umsatz minus Wareneinsatz) liegt danach etwa bei 20 %. Könnte also vielleicht noch eine ausreichende Marge rauskommen.

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A. B.

30. September 2025

Wir brauchten dringend ein Antibiotikum für unser Kind, das überall vergriffen war. Die Apothekerin telefonierte mit der Ärztin, um zu klären, ob auch ein anderes okay ist, dann mit diversen Kollegen bis nach Nürnberg (!), um noch am selben Tag das Antibiotikum für uns zu besorgen. Da wir ein immungescgwöchtes Kind haben, hat uns das wohl vor dem Krankenhausaufenthalt bewahrt! Engagierter Service und dabei stets gelassen. Wer sich hier beschwert, weil er Läusemittel im Notdienst kaufen muss - kopfschüttelnd -, der sollte vielleicht mal über sich selbst und sein Verhalten nachdenken. Und wegen der Bankgebühren wäre wohl die Bank Ansprechpartner oder die eigene Ausgabenplanung, wenn man Geld von der Kreditkarte braucht. Aber klar, immer die anderen sind Schuld.

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Sabrina Jungblut

22. September 2025

Sehr freundliches und kompetentes Team. Dieses versucht trotz aller Widrigkeiten (Lieferprobleme, nicht funktionierende eRezepte etc.) immer bestmöglich zu helfen. Man kann über einige Rezensionen hier wirklich nur den Kopf schütteln. @Markus Haderlein: Aber klar doch - Ihre Apotheke ist nicht nur für Ihren funktionierenden Stuhlgang zuständig, sondern auch dafür, daß Sie keinen Cent Bargeld dabei haben, Ihre Bank hohe Gebühren verlangt, Sie nachts billig Bonbons kaufen können und auch dafür, daß Ihre Bankkarte gedeckt ist und funktioniert. Es ist unentschuldbar, daß man Ihnen in der zusätzlichen Notdienst-Arbeitszeit nur 2,50 € Zuschlag berechnete, Sie haben völlig recht, daß das im Vergleich zu Ihrer Bank, einem Schlüsseldienst oder Heizungstechniker unangemessen niedrig ist. Die Apotheke wird jetzt bestimmt pleite gehen, weil SIE als Kunde nicht mehr kommen, und DocMorris liefert Ihnen bestimmt demnächst auch um Mitternacht gratis lebensrettendes Läusemittel an die Wohnungstür. Gute Besserung.

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Markus Haderlein

21. September 2025

"Notdienst". Das Kind hat vermutlich Läuse, also schnell ein Mittel besorgen. Noch ne günstige Packung Bonbons für 3,20 geschnappt und bezahlen. Hui, 35€ gesamt, na super. Bitte mit Karte Zahlen.....erste Karte abgelehnt, zweite Karte abgelehnt. Jaja, wegen der hohen Gebühren geht das ja nicht sagt man mir. Also zu Fuß zum nächsten Geldautomaten, der mir dann 6,95 für meine Auszahlung berechnet. Zurück in der Apotheke die Bonbons stornieren lassen und bezahlt. Hab der Dame dann gesagt das sie jetzt wegen vermutlich 2-3%Gebühr keinen neuen Kunden und dazu noch 3,20€ weniger Umsatz hat. Ach ja, es wurden noch 2,50 Notdienstzuschlag aufgeschlagen. Rechnet sich ja sonst nicht. Ach ja, das Produkt kostet gewöhnlich ca. 20€.