Nicole Wiese
17. January 2026
**Bewertung: ★☆☆☆☆** Ich bin sehr enttäuscht von dem letzten Besuch meines Mannes in der Apotheke Cleverbrück. Er wollte ein Rezept für mich einlösen, das auf meiner Versicherungskarte registriert ist. Als er die Apotheke betrat, war er der einzige Kunde am Tresen, doch im Verkaufsraum stand am anderen Ende eine Kundin, die bereits bedient wurde – für ihn war dies nicht erkennbar. Als er um die Einlösung des Rezepts bat, wurde ihm in einem unfreundlichen Ton mitgeteilt, dass er noch nicht dran sei. Nachdem die Karte eingelesen wurde, erfuhren wir, dass die verschriebenen Medikamente, die für meine Gesundheit von großer Bedeutung sind, von der pharmazeutischen Firma, die mein Arzt auf dem Rezept vermerkte, nicht lieferbar seien. Das Medikament wäre zwar von anderen pharmazeutischen Firmen auf Lager, aber ich müsste diese selbst bezahlen. Man wies ihn darauf hin, dass die Hausarztpraxis hätte wissen müssen, dass meine gesetzliche Krankenkasse die Kosten dafür nicht übernimmt und dass der Arzt offensichtlich nicht in der Lage war, ein vernünftiges Rezept auszustellen. Uns wurde gesagt, dass wir das Medikament selbst zahlen müssten oder wieder zurück zum Arzt gehen sollten, um ein neues Rezept von einem pharmazeutischen Unternehmen zu erhalten, dessen Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Die Art, wie man ihm das mitteilte, war herablassend und ließ ihn an dem Service zweifeln. Verärgert über die negativen Erfahrungen verließ er die Apotheke und löste das Rezept anschließend problemlos über eine Online-Apotheke ein. Diese Bestellung war nicht nur einfach, sondern auch versandkostenfrei und mit einem Rabatt von 5 €. Solch ein Service im Fachhandel überzeugt einen ernsthaft, alles online zu bestellen.