Seitdem man seine Medikamente mittlerweile ohne Rezept abholen kann, benötigt man seine Krankenkassenkarte. Da kommt es schon mal vor, dass man selbst vergisst, diese wieder mitzunehmen. In anderen Apotheken wird man dann freundlich darauf hingewiesen. In dieser Apotheke hält man es nicht einmal für nötig, den Patienten zu informieren - weder direkt noch danach. Erst bei einem Arztbesuch einige Tage später ist mir aufgefallen, dass die Karte fehlt. Auf Nachfrage bei der Apotheke teilte man mir mit, dass die Karte dort wäre. Das ist miserabler Kundenservice. Gott sei Dank gibt es da deutliche bessere Alternativen. Ich werde dort nicht mehr hingehen.
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Sladjana Stevanovic
09. May 2025
War dort bevor 5 Monaten, und gerade habe ich eine Straffe von 40€ bekommen. Ich fahre nie mehr dort !! Leute vorsichtig!!
S
Sarah Weifenbach
21. June 2024
Teilweise wurde ich gut beraten und die Verkäuferinnen sind auch immer freundlich.
Leider habe ich nun aber schon mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht.
Vor einiger Zeit habe ich nach einem Medikament gefragt, dass ich nehmen darf, wenn ich stille. Mir wurde eins angeboten, in dem im Beipackzettel - der auf nachfrage durchgesehen wurde - von der Einnahme während des Stillens abgeraten wurde.
Auch habe ich fiebersenkende Zäpfchen für Babys gekauft und verwundert gefragt, ob die Dosierung in der Packung zu finden sei, da sie auf dem Produkt für jüngere Babys auf der Verpackung stehe. „Ja“ war die Antwort und keine weitere Erläuterung. Zuhause habe ich dann festgestellt, dass die Dosierung uneindeutig ist. Als ich dort anrief wurde mir die richtige Dosierung erklärt.
Ich finde es schwierig, wenn die Anwendung - gerade bei Zäpfchen - durch das Fachpersonal nicht erläutert wird. Vor allem, wenn es offensichtlich ist, dass ich sie vorher noch nicht verwendet habe.
Schade, aber ich denke, das nächste Mal fahre ich lieber in den nächsten Ort, da ich vielleicht nicht immer an alles denke und in dieser Apotheke leider überprüfen muss, ob die Medikamente überhaupt für mich und mein Kind geeignet sind.
Wow.
Selten so unfreundliches Personal in einer Apotheke erfahren.
Es machte den Eindruck, dass man auf diesen "Dienstleistungs-Job" einfach keine Lust hat.
Bei dem Medikament was ich brauchte und es nicht vorhanden war (Marke) wurde auch keine Alternative oder Möglickheit auf Bestellung angeboten, was ich sonst aus anderen Apotheken so kenne.
Dann fahre ich lieber ein Ort weiter nach Nordenstadt, wo gefühlt jede Apotheke (selbst die beim Globus) um ein 10-faches besser und freundlicher vom Eindruck rüberkommen.
In dieser Apotheke arbeitet eine ältere Dame, die sehr unfreundlich ist. Sie hat die ganze Zeit verlangt, dass ich ihr das E-Rezept geben soll. Da frage ich mich, ob sie weiß, was das "E" bedeutet.
Ich habe ihr versucht zu erklären, dass das über die Versichertenkarte funktioniert und das ich ihr kein E-Rezept aushändigen kann, weil ich keines ausgedruckt gekriegt habe. Sie blieb dabei und hat sehr herablassend mit mir geredet. Das war sehr unfreundlich. Sie hat sogar schon den nächsten Kunden aufgerufen obwohl ich noch da stand und ihr versucht habe zu sagen, dass Sie doch bitte vom Kunden die Versichertenkarte verlangen soll und nicht das E-Rezept. Auch das empfand ich als sehr unfreundlich und habe ihr das gesagt. Im Endeffekt habe ich da nichts bestellt oder gekauft, weil die Art sehr herablassend war. Bitte die Mitarbeiterin nochmal schulen und ihr ebenfalls erklären, dass man den Kunden nicht herablassend behandelt sollte. Durch ein solches Verhalten verliert man Kunden und kriegt eine schlechte Bewertung.
Sehr geehrter Inhaber,
es ist verständlich und sehr löblich, dass Sie Ihre Mitarbeiter schützen. Aber dabei sollte man bei den Fakten bleiben. Ich hab zu keiner Zeit gesagt, dass diese Frau nicht ruhig war. Ich sagte unfreundlich und herablassend. Und das kann man auch mit ruhiger Stimme.
Sie waren die letzten 2 Minuten anwesend und zwar an dem weit entferntesten Verkaufstand. Das ist korrekt. Ich denke aber nicht, dass Sie somit das Gespräch mitgekriegt noch gehört haben, was alles gesprochen worden ist, nachdem Sie rausgekommen sind, um zu bedienen. Ich denke doch mal, Sie haben Ihrem Kunden zugehört. Denn auch ich war nicht laut, von daher müßten Sie direkt neben uns gestanden haben, um das Gespräch mitzubringen. Die weitere Kollegin zwischen uns, habe ich mit keinem Ton bei der Arbeit gehört. Wie sollten Sie dann was mitkriegen?Diese Frau hat, wie ich oben schon erwähnt hatte, mich ignoriert und den nächsten Kunden zu sich geholt, obwohl ich noch vor ihr stand und ihr versucht hatte zu erklären, was ein E-Rezept bedeutet und dass ich das E-Rezept nicht ausgehändigen kann, weil es elektronisch ist und ich es nicht ausgedruckt gekriegt habe. Von daher geht das über die Versichertenkarte. Sie blieb die ganze Zeit beim E-Rezept. Wer ist also nicht auf wen eingegangen? Wenn das nicht unfreundlich ist, dann weiß ich auch nicht wie Ihre Sicht der Dinge ist.
Danach bin ich zu Ihnen hin und habe im ruhigen Ton gesagt, dass diese Dame sehr unfreundlich ist, nachdem sie mich ignoriert hatte. So verhält man sich eben nicht gegenüber einem Kunden, der versucht der Mitarbeiterin zu erklären, was ein E-Rezept bedeutet. Sonst bekommt man ja garnicht sein Medikament, wenn die Mitarbeiter den neuen Vorgang nicht verstehen. Danach bin ich raus, weil Sie mich ebenfalls ignoriert haben. Es ist doch etwas theatralisch dargestellt, dass ich Ihnen was an den Kopf geworfen habe und rausgerauscht bin.
Hätte ich da stehen bleiben sollen?
Oder was meinen Sie mit feinen Art?
Oder meinen sie Ihre feine Art das alles falsch darzustellen?