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easyApotheke Sulzbach

(5 Bewertungen)
Sulzbach/Saar
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Bewertungen (5)

1.4
5 Bewertungen
S

Sahir Maqsood

12. February 2026

Die Medikamente werden direkt nach Vorlage der Krankenkassenkarte in eine Tüte gepackt, ohne dass man prüfen kann, was genau enthalten ist. Zuhause stellte ich fest, dass ein Medikament falsch war, es handelte sich nicht um die vom Arzt angegebene Marke. Als ich zurückkam, um das Problem zu klären, wurde mir gesagt, dass eine Rücknahme nicht möglich sei, weil das Medikament die Apotheke verlassen habe. Das wäre nachvollziehbar, wenn der Fehler bei mir läge, hier handelte es sich jedoch um einen Fehler der Apotheke. Es ging mir nicht um das Geld, sondern um das benötigte Medikament. Gerade bei verschreibungspflichtigen Medikamenten sollte einer Apotheke klar sein, wie wichtig die korrekte Ausgabe ist. Auf Nachfrage wurde erklärt, dass ein Kreuz auf dem Rezept fehle, das die Krankenkasse abdeckt. Mein Problem war hier nicht das fehlende Kreuz an sich, sondern dass die Apotheke mir das falsche Medikament einfach ausgehändigt hat, ohne mich auf das fehlende Kreuz hinzuweisen. Sowas ist einfach nur fahrlässig und gefährlich! Es geht um Medikamente und keine Süssigkeiten. Sowas nehmen kranke Menschen ein. Wie kann man so mit der Gesundheit anderer umgehen? Ich kann nicht überprüfen, ob Ärzte oder deren Helfer das Medikament korrekt verschrieben haben, die Apotheke ist die letzte Instanz, die das sieht. Andere Apotheken weisen in solchen Fällen immer darauf hin, wenn die angegebene Marke nicht vorrätig ist oder ein Problem besteht. Diese Apotheke hat einfach irgendetwas herausgegeben, ohne mich zu informieren. Ich habe darauf hingewiesen, dass der Patient älter ist und allergisch auf das ursprüngliche Medikament reagiert. Er hätte das falsche Medikament fast eingenommen, ich konnte es gerade noch rechtzeitig zurückholen. Die Mitarbeiterin zeigte sich unkooperativ, wies darauf hin, dass sie nicht wissen könne, ob jemand allergisch sei, und wies meine Bedenken als nicht ihre Aufgabe ab. Als ich erklärte, dass Ärzte solche Angaben nicht aus Spaß machen, entgegnete sie: „Sie wissen gar nicht, was Ärzte teilweise aufschreiben.“ ??? Ich fühlte mich hilflos und der Apotheke völlig ausgeliefert. Beim Gehen habe ich gehört, wie sie über mich gelacht haben. Ich finde ehrlich gesagt nichts lustig daran, jemandem ein falsches Medikament zu geben. Das Verhalten der Mitarbeiterin war unprofessionell, grob fahrlässig und respektlos. Wäre ich nicht aufmerksam gewesen, hätte der Patient das falsche Medikament eingenommen, mit potenziell ernsthaften gesundheitlichen Folgen. Das Vorgehen der Apotheke vermittelt den Eindruck von „Friss oder stirb“ – Kund:innen haben keine Kontrolle über die ausgegebenen Medikamente. Besonders erschreckend finde ich, dass der Name der auszugebenden Person genau der gleichen entspricht wie die der Chefin dieser Apotheke, was ich extra überprüft habe. Wenn die Vorgesetzte schon dermaßen unprofessionell und respektlos handelt, möchte ich gar nicht wissen, wie die restlichen Kolleg:innen dort arbeiten. Die Bewertungen anderer Kund:innen sprechen ebenfalls Bände. Ich rate dringend davon ab, diese Apotheke aufzusuchen, und halte es für sinnvoll, dass die Apothekenkammer den Ablauf dort überprüft.

A

An e

02. February 2026

Ich habe schon öfter in dieser Apotheke eingekauft, heute allerdings zum letzten Mal. Ich habe am Samstag Fiebersaft für mein Kind gekauft. Erst Zuhause ist mir dann aufgefallen, dass der Saft seit einem Monat abgelaufen war. Bei einer Packung Nudeln wäre es mir egal gewesen, bei einem Medikament für mein Kind habe ich im Netz nachgelesen und es wurde empfohlen, bei Kindern keine abgelaufenen Medikamente zu benutzen. Leider war die Apotheke da schon zu und ich hatte keinen Saft mehr für mein Kind da. Am Montag ging ich trotzdem mit Kassenzettel und ganz höflich in die Apotheke um den Saft umzutauschen. Da kam nach etwas Diskussion im Hintertürchen eine junge blonde Dame zu mir und meinte, dass sie mir nur aus „Kulanz“ eine neue Packung geben, da alle ihre Ware noch haltbar sei. Erst als ich draußen war realisierte ich, dass man mir damit unterstellte, dass ich ein Produkt zurückgebracht hätte, welches nicht von ihnen sei. Eine Unverschämtheit! Ihr habt sicherlich Überwachungskameras, schaut doch nach, dass ich dieses Produkt bei euch gekauft habe!! Ich hab ja mit krankem Kind sonst nichts zu tun.

K

Ka Ma

22. December 2025

Ich war schon längere Zeit Kunde, da ich oft nebenan zum Einkaufen bin. Ich muss sagen: Die Apotheke verdient gut an uns, da wir an chronischen Erkrankungen leiden (im Quartal setzen sie Löcher 1000 Euro mit uns um). Heute hatte ich meine Hausapotheke auffrischen wollen und meinen Geldbeutel vergessen. Kein Problem, dachte ich, da ich meine VISA Karte auf dem Handy habe. Hämisch grinste die Dame an der Kasse mir ins Gesicht und sagte, dass ginge nicht. Es seien zu hohe Kosten. Ich schlug ihr vor, in der Kundenkartei nachzusehen um sich zu überzeugen, dass sie sonst gut an uns verdienen und bitte eine Ausnahme machen möge. Da wurde sie frech und meinte (wieder hämisch grinsend) "dann gehen Sie doch wo anders hin". Den Rat befolge ich doch glatt. Ich habe Verständnis für die Argumentation der Kosten. Aber der Ton macht die Musik. Wir waren heute somit das letzte Mal dort und setzen in Zukunft wo anders 4 stellige Beträge pro Quartal um

M

Marco Weber

20. December 2025

⭐☆☆☆☆ Ich wollte eigentlich nur Nasenspray kaufen. Klingt simpel. War es nicht. Erster Akt: 10 Minuten Anstehen wegen Nasenspray aus der Werbung. Zweiter Akt: An der Kasse die Erkenntnis, dass Kartenzahlung erst ab 10 Euro erlaubt ist. Mindestumsatz. Willkommen im Mittelalter. Also zurück, noch ein Nasenspray geholt. Ergebnis: immer noch knapp unter 10 Euro. Dritter Akt: letzter verzweifelter Griff zu Kinder-MediNait. 10,20 Euro. Sieg? Kurz. Finale an der Kasse: „Sorry, VISA nehmen wir nicht. Gebühren zu hoch.“ Aha. VISA also das Teufelswerk der Finanzwelt. Fazit: Ich lebe im Jahr 2025, habe **zwei VISA-Karten** und kann hier trotzdem nicht bezahlen. Dann eben nicht. Zwangsumsätze, Kartendiskriminierung und unnötige Rennerei durchs Geschäft brauche ich nicht. Ich kaufe hier nicht mehr ein. Nicht aus Trotz, sondern weil es schlicht nicht möglich ist. Schade. Wirklich. Aber so gewinnt man keine Kunden. easyApotheke Sulzbach

K

Karsten Recktenwald

01. September 2025

An sich gut sortierte Apotheke. Etwas verschachtelt aber so hat man das Platzproblem gelöst. Die Mitarbeiterinnen sind größtenteils freundlich. Was aber garnicht geht, ist dass das Angebotsplakat an der Tür bereits vom Mai ist. An sich kein großes Problem. Fragt man jedoch nach einem der Angebote, wird man auf das Datum auf dem Plakat hingewiesen. Aktuell ist der erste September. Das Plakat wurde laut der Dame hinten an der Theke falsch geliefert. Bereits verletzte Woche Freitag wollten wir die Voltaren Salbe kaufen. Bis heute (Montag, etwas 17:00 Uhr) hing das Plakat noch. Vielleicht sollte man so langsam über einen Wechsel des Plakates nachdenken. Eine Zahlung mit der Karte ist an der Kasse erst ab 10 Euro möglich.